Fernwärme aus Heizkraftwerken

Heizkraftwerk Pirna-Sonnenstein

Fernwärme aus Pirna
Heizkraftwerk Pirna-Sonnenstein
Das Heizkraftwerk Pirna-Sonnenstein
Kessel im HKW Pirna-Sonnenstein
Gasturbinen Heizkraftwerk Pirna-Sonnenstein
Turbine im HKW Pirna-Sonnenstein
Seit 1994 versorgt das HKW Pirna-Sonnenstein rund 4.500 Haushalte auf dem Sonnenstein und in der Innenstadt mit Fernwärme. 36 öffentliche Einrichtungen und 13 Gewerbebetriebe sind an die Fernwärme angeschlossen.
Das HKW ist ein Gasturbinen-Heizkraftwerk. Es basiert auf der zur Zeit effektivsten und modernsten Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung. Damit hat es einen Wirkungsgrad von ca. 80 Prozent. Zur Wärmeerzeugung werden die Energieträger Erdgas und leichtes Heizöl verwendet. Das Heizkraftwerk Pirna-Sonnenstein deckt derzeit ca. 5 Prozent des Strombedarfs von Pirna ab.

Blockheizkraftwerk Pirna-Copitz

Fernwärme aus dem Blockheizkraftwerk Pirna-Copitz Das BHKW Pirna-Copitz versorgt rund 1.300 Wohnungen des Wohngebietes Copitz-West und Lindenstraße mit Fernwärme für Heizung und Warmwasserbereitung. Öffentliche Einrichtungen, darunter auch die Schulen, werden mit Fernwärme beliefert. Das BHKW Pirna-Copitz ist dank der hohen Energienutzung ein hervorragendes Beispiel für Klima- und Ressourcenschutz durch Kraft-Wärme-Kopplung. Das Besondere: der Verbrauch der erzeugten Energie erfolgt direkt vor Ort. Damit werden unnötige Transport- und Energieverluste vermieden, Kosten gespart und Kohlendioxid-Emissionen reduziert.
1980 wurde die Anlage als Heizwerk in Betrieb genommen. Bis 1993 erfolgte die Fernwärmeerzeugung mit Rohbraunkohle bzw. mit Heizöl. 1993 bekam das Heizhaus einen Anschluss an das Erdgasnetz. Im Jahr 2000 erfolgte eine grundlegende Sanierung des Heizgebäudes sowie der Schornsteine. Seit November 2010 erzeugen zwei BHKW-Module umweltschonende Wärme und Strom aus Erdgas.
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