Das Klima ändert sich. Wir ändern uns auch!
Klimaschutzengagement der Stadtwerke Pirna GmbH und Energieversorgung Pirna GmbH

Die Stadtwerke Pirna GmbH (SWP) und Energieversorgung Pirna GmbH (EVP) engagieren sich für Klimaschutz und Energieeffizienz.

"Zur verantwortungsvollen Daseinsvorsorge der SWP gehören seit vielen Jahren auch erfolgreiche lokale Klima- und Umweltschutzprojekte. Wir haben hier bewusst eine Vorreiterrolle übernommen", begründet Olaf Schwarze, Geschäftsführer der SWP, die Umweltinitiative des Unternehmens.

Die Stadtwerke Pirna GmbH betreibt eine Solaranlage sowie ein Blockheizkraftwerk im Geibeltbad Pirna. Allein die Sonnenkollektoren auf dem Dach des Bades bringen pro Jahr eine CO2-Ersparnis von rund 15 Tonnen.

Weitere Effizienz-Bausteine sind das Heizkraftwerk Pirna-Sonnenstein und das BHKW Pirna-Copitz. Beide Anlagen basieren auf der sehr effektiven und modernen Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung und "...sind dank der hohen Energienutzung ein hervorragendes Beispiel für Klima- und Ressourcenschutz.
Das Besondere: der Verbrauch der erzeugten Energie erfolgt direkt vor Ort. Damit werden unnötige Transport- und Energieverluste vermieden, Kosten gespart und Kohlendioxid-Emissionen reduziert", begründet Olaf Schwarze, Geschäftsführer der Stadtwerke Pirna GmbH, den Einsatz der umweltverträglichen Technologie.
 




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Solarpark Pirna - Sonnenstrom für 250 Familien!
Die 2.244 Solarmodule der auf dem Gelände des ehemaligen Klärwerkes errichteten Anlage produzieren seit Dezember 2010 jährlich rund 509.000 Kilowattstunden an umweltfreundlichem Sonnenstrom, der in das örtliche Versorgungsnetz eingespeist wird. Dank der klimaschonenden Gewinnung von Strom aus Solarenergie können so rund 356 Tonnen CO2 eingespart werden.
 
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Solarthermische Fernwärmeerzeugung
Zwei Referenzobjekte zur solarthermischen Fernwärmeerzeugung kann die SWP in Pirna-Sonnenstein vorweisen. Auf den Dächern von zwei Förderschulen wurde eine 390 m2-Kollektorfläche installiert. Das System funktioniert wie ein Wärmetauscher zwischen dem Fernwärmenetz und den Solarmodulen. Dabei kann auch überschüssige Solarwärme in das Fernwärmenetz abgegeben bzw. höherer Bedarf z.B. im Winter durch zusätzlichen Wärmebezug aus dem Netz gedeckt werden.
 
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Erdgasverbrauch des Geschäftsgebäudes ist klimaneutral
Die SWP stellt sich der eigenen Verantwortung für die Umwelt und lässt bereits seit Oktober 2009 die CO2-Emissionen des Erdgasverbrauchs in den eigenen Geschäftsräumen neutralisieren. Bei einem Jahresverbrauch von ca. 127.000 kWh Erdgas im Bürogebäude an der Seminarstraße werden so durch Einkauf von klimaneutralem Erdgas über die Energieversorgung Pirna GmbH (EVP) ca. 26 Tonnen Kohlendioxid (CO2) jährlich ausgeglichen. Das von der EVP bezogene umweltfreundliche Produkt heißt "pirna erdgas klimaneutral".
 
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Förderprogramme der Stadtwerke und Energieversorgung Pirna
EVP und SWP unterstützen ihre Kunden bei der Umrüstung der Heizungsanlage auf umwelt-freundliche Alternativen. Neben dem Anreiz für den Bauherrn, Geld zu sparen, leisten Kunde und Versorger damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Die Förderprogramme "Neubau - Erdgas und Solar" (von EVP) und "Neubau - Fernwärme und Solar" (von SWP) können Erdgas- bzw. Fernwärmekunden in Anspruch nehmen, die im Förderzeitraum ihren Neubau mit einer Erdgas- bzw. Fernwärmeheizung ausgestattet haben und zusätzlich Solarenergie nutzen. Pro Quadratmeter Solarfläche erhält der Eigentümer bei Nachweis der eingebauten Solarfläche insgesamt 25 Euro (maximal 250 Euro pro Gebäude).
 
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European Energy Award®
Die Stadt Pirna beteiligt sich am "European Energy Award®" - einem Programm für umsetzungsorientierte Klimaschutz- und Energieeffizienzpolitik in Kommunen. Aus diesem Anlass hat die Stadtverwaltung die Arbeitsgruppe "Energieteam Pirna"ins Leben gerufen. In diesem Gremium engagieren sich auch Fachleute der städtischen Versorgungsunternehmen Stadtwerke und der Energieversorgung Pirna GmbH. Die Unternehmen unterstützen die Stadt dabei maßgeblich bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien.
Denn Klimaschutz muss als Querschnittsaufgabe behandelt werden, die alle Bereiche des kommunalen Handelns betrifft und der eine hohe Priorität zukommt.
 
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